Militaria

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Militaria

Ankauf von Militaria:

Militaria macht viel Spass und Militaria ist ein weit verbreitetes Hobby. Kein anderes Sammelgeiet ist so vielfätig wie Militaria. Militaria kann jeder sammeln, auch wenn er nur über wenig Geld verfügt. Wer sich für militaria interessiert, der sollte sich auf einer Militariabörse umschauen. Dort trifft er viele Militariasammler, die sich ebenfalls mit dem sammeln von Militaria beschäftigen, dort kann es sich aber auch Militaria anschauen und mit Fachleuten über Militaria fachsimpeln. Gerne werden die Sammlerkollegen ihn in das Sammelgebiet Militaria einführen und ihm Tipps geben, was er beim Sammeln von Militaria zu beachten hat.

 

 

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Fachbücher und Fachzeit-schriften zum Thema Militaria:

 

VDM Heinz Nickel:

 

Versand-Antiquariat Lutz:

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Glanz & Gloria Verlag:

 

IMM Internationales Militaria Magazin:

 

Militaria:

 

Zeitschrift für Heereskunde:

 

Orden und Ehrenzeichen:

 

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Militärgeschichtsliche Zeitschrift:

 

Historischer Bilderdienst Archiv über Militärgeschichte und Uniformenkunde.

 

Veröffentlichungen des MGFA:

 

Scherzers Militaer Verlag

 

Wehrmacht-divisionen

 

Militaria-Biblio

 

8 + 9 September 2017 große Waffen- & Militaria-Sammlerbörse in 56422 Wirges bei Koblenz

fast 100 Austeller mehr als 1000 Besucher !!!

Ein großes Ereignis, das nationale und internationale Sammler und Händler begeistert.

 Freitag 12-18 Uhr, Samstag 9-16 Uhr 

Das Wort "Militaria" stammt von dem lateinischen Begriff "Res Militaria" was soviel bedeutet, wie "Kriegswesen", ein Oberbegriff für alles Militärische schlechthin. Heute ist "Militaria" ein Sammelbegriff dessen, womit sich Militärwissenschaftler und Militariasammler gleichermaßen beschäftigen.

Zum Sammelgebiet "Militaria" gehört alles, was auch nur irgendwie mit den Bereichen Militär, Militärdienst, Soldatentum, Uniformkunde, Phaleristik (Ordenkunde), Krieg und Kriegszeiten in Verbindung gebracht werden kann.

Der Begriff "Militaria" umfasst nicht nur das Sammeln militärischer Gegenstände, sondern auch das Studium der militärischen Taktik, Gefechtslehre, Formations- und Fahnengeschichte usw..

Die Besondere Bedeutung von "Militaria" lässt sich daran messen, dass der Stand der Waffentechnik und Ausrüstung der Soldaten stets gravierende Auswirkungen auf die Kriegsführung und den Ausgang von Schlachten und damit auf die weitere politische Entwicklung hatte.

Kaum eine Industrie hat im Verlauf der Geschichte mehr Innovationen hervorgebracht als die Waffen- und Rüstungsindustrie, die hierfür schon sehr früh intensive Forschung auf den Gebieten der Chemie, Physik, Metallurgie, Materialkunde, Bearbeitungstechniken, Ballistik etc. betrieben hat.

Die Einstellug zu Militaria - sowohl der neuzeitlichen wie auch der aus längst vergangenen Zeiten - ist sehr unterschiedlich geprägt. Sehen die einen ausschließlich das blutbefleckte Hilfsmittel und unedle Kampfgerät des Krieges, empfinden andere unverzichtbare, positive Werte, gemessen am Rang der Militaria-Objekte als wesentliche Geschichts- und Kulturdokumente. In so manchem Militaria-Gegenstand summiert sich schließlich die Erfindungskraft, das Gestaltungstalent und die handwerkliche Kunstfertigkeit der entsprechenden Epoche.

Militaria, insbesondere historische Waffen, Orden und Uniformen gehören ebenso zum Kulturgut der Menschen wie alte Gemälde, antike Möbel oder historische Automobile. Dieses Kulturgut gilt es zu bewahren, die damit verbundenen  technischen  Entwicklungen und geschichtlichen Ereignisse zu dokumentieren und die Objekte in historische Sammlungen zu integrieren. 

Auch bei Militaria-Gegenständen aus der jüngsten deutschen Geschichte handelt es sich um museale Exponate aus einer vergangenen Epoche.

(Jan Karl Kube: "Militaria, ein Bilderbuch für Sammler und Freunde alter Helme und Uniformen")

Militaria sammeln

Militaria-Gegenstände wie UniformenFahnenOrden, Ehrenzeichen und Waffen sind von großer Anschaulichkeit und waren daher seit jeher von großem allgemeinem Interesse, wurden gesammelt und in Museen der breiten Öffentlichkeit zur Schau gestellt. 

Ende der 1970er Jahre wurde zahlreichen Menschen  in Deutschland die historische Bedeutung und die Handwerkskunst von Kriegserinnerungen bewusst.  Sie begannen auf Dachböden und Flohmärkten nach Militaria zu stöbern. Zur gleichen Zeit erschienen im englischen Sprachraum die ersten Bücher, die sich mit dem Thema Militaria befassten. Damit war ein neues Hobby geboren ... das Sammeln von Militaria. 

Erfahrungsgemäß sind alle bedeutenden Sammlungen (nicht nur Militariasammlungen) auf der ganzen Welt von privaten Sammlern zusammengetragen worden. Private Militariasammlungen sind daher für die historische Forschung genauso wichtig wie staatliche Quellen. Daher rekrutiert sich der Bestand bedeutender öffentlicher Museen zum größten Teil aus privaten Militaria-Sammlungen, die als LeihgabenVererbung oder Schenkung diesen Instituten überlassen wurden. 

Auch ein Großteil bedeutender Militaria-Fachbücher wäre ohne die Mitarbeit privater Militaria-Sammler nie erschienen.

Militariasammeln ist ebenso differenziert wie verbreitet. Für besondere Freude an Militaria-Sammlungen sorgt die ungeheure Vielfalt an Militaria, die fast für jeden Geldbeutel und jeden Geschmack eine Auswahl bietet. 

Mit einem relativ kleinen Budget kann man durchaus eine kleine Militaria-Sammlung von Uniformknöpfen, Rangabzeichen oder Dokumenten anlegen. 

Der Militaria-Sammler, der sich in der glücklichen Lage befindet, mehr Geld für seine Militaria-Sammlung aufwenden zu können, kann sich nach häufiger verliehenen Orden, einzelnen Ausrüstungsgegenständen, Koppelschlössern oder weniger seltenen Uniformteilen umsehen. 

Wer als Militaria-Sammler über sehr umfangreiche finanzielle Ressourcen verfügt, der kann auch seltene und kostbare Stücke wie schöne alte Waffen, seltene Orden und Ehrenzeichen und frühe Uniformen und Helme sammeln.

Kulturhistorisch bedeutsame Militaria-, Waffen- und Phaleristik-Sammlungen befinden sich vor allem in privater Hand (bei Adelshäusern und Sammlern) und in staatlichen Museen.    

(Jan Karl Kube: "Militaria, ein Bilderbuch für Sammler und Freunde alter Helme und Uniformen")

Militariabörsen

Militariabörsen sind internationale Kontaktforen und  Kommunikationsplattformen für alle, die sich für das Thema "Militaria" interessieren: Militaria-Sammler, Historiker, Museumskuratoren, Fachbuchautoren und die interessierte Öffentlichkeit.

Sie ermöglichen vor allem einem historisch-wissenschaftlich tätigen Personenkreis, sich zu informieren, Erfahrungen auszutauschen, oder im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen originale militähistorische und zeitgeschichtliche Artefakte zur historischen Forschung sowie der Anlage oder Ergänzung von Sammlungen oder musealen Darstellungen zu erwerben, zu tauschen oder zu verkaufen.

Militariabörsen verfolgen vor allem den Zweck, private Militaria-Sammlungen als wichtige Quelle der historischen Forschung zu erhalten und zu fördern.

Den Schwerpunkt der internationalen Waffen- & Militariabörse FORUM HISTORICUM Ebernhahn bilden Dinge, die von den Armeen der deutschen Einzelstaaten, Fürsten- und Herzogtümern, der kaiserlichen Armee, der Reichswehr, Wehrmacht und allen anderen uniformierten Formationen des Deutschen Reiches vor und während des 2. Weltkrieges sowie in der Anfangszeit der Bundeswehr verwendet wurden. Der Zeitraum reicht von ca. 1800 bis 1970 (napoleonische Zeit bis frühe Bundeswehr).

Militaria als Wissenschaft

Militaria beinhaltet die historischen Grundwissenschaften  ("subsidia historica")
  • Heereskunde
    • Uniformkunde
    • Waffenkunde
  • Phaleristik (Ordenskunde)
  • Vexillologie (Fahnenkunde)
Die in den einzelnen Fachgebieten anzutreffenden gegenständlichen (Realienkunde) und bildlichen Quellen werden in geschichtlicher, soziologischer und kunstgeschichtlicher Dimension erfasst, gesammelt und dokumentiert
 
Die Kompetenzen und Forschungsergebnisse der auf diesem Gebiet tätigen Wissenschaftler sind für die historische Arbeit der Geschichtswissenschafunanbdingbar.
 
In Deutschland werden militärgeschichtliche Forschungen besonders am Militärgeschichtlichen Forschungs-amt der Bundeswehr in Potsdam betrieben. Aber auch zahlreiche "Hobby-Historiker" tragen mit ihren Exponaten, deren Auswertung und Veröffentlichung in Fachaufsätzen und Büchern zur militärgeschichtlichen Forschung  bei.

Heereskunde

Die Heereskunde widmet sich allen geschichtlichen kulturgeschichtlichen, organisatorischen und materiellen Grundlagen aller Teile der Streitkräfte und deren Erforschung. Sie bezieht sich dabei auf alle Aspekte  insbesondere auf Formationen, Organisationen, Ausbildung, Bekleidung, Ausrüstung, Bewaffnung und Verwaltung.

Während die frühen Heereskundler ihre Forschungen auf das Erfassen und Beschreiben militärischer Ausrüstungsgegenstände konzentrierten, wird heute ein ganzheitlicher Ansatz der Heereskunde verfolgt, der die Entwicklung der militärischen Bekleidung in Kontext zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen setzt. 

Die Heereskunde ist Teil der umfassenden Militärgeschichte, die sich neben der militärischen Rüstung und den Truppen der einzelnen Staaten auch mit der Kriegsgeschichte, also der Erforschung und Dokumentation zwischenstaatlicher Konflikte bis zu den Weltkriegen beschäftigt. 

Uniformkunde

Der Begriff "Uniform" stammt von dem lateinischen "vestitura uniformis" (einheitliche Kleidung).

 
Mit der Aufstellung einer stehenden Truppe - wie den Römischen Legionen - wurde deren einheitliche Ausstattung mit Kleidung, Waffen und Rüstung erforderlich. Mit dem Untergang des Römischen Reiches verschwanden diese Frühformen der Uniform jedoch wieder. 
 
Im Frühmittelalter galt die Fahne mit dem Wappen des Landesherrn als Erkennungszeichen. Nur die Leibgarden der Herrscher, Ordensritter und Stadtgarden trugen mancherorts eine einheitliche Kleidung. 
 
Mit der zunehmenden Kriegsführung durch Söldnerheere zum Ende des 16. Jhds. trat durch die kollektive Beschaffung von Ausrüstung und Kleidung ein einigermaßen einheitliches Erscheinungsbild ein. Beispiele hierfür sind die Schweizer Garde des Vatikan und die königliche Garde in London.
 
Mit der Bildung der stehenden Heere und der Verbesserung der Produktionsmöglichkeiten der Textilmanufakturen setzte sich von der Mitte des 17. Jhds. die Uniformierung fort. Der Schnitt des Uniformrocks richtete sich meist nach der zeitgenössischen Zivilmode, jedoch wählte man zur Unterscheidung auf dem Schlachtfeld meist kräftige Farben, sodass „der bunte Rock“ lange Zeit das Synonym für Armeeuniformen war. Um 1720 waren fast alle europäischen Armeen uniformiert
 
Neben der Militäruniform entwickelten sich auch Beamten-, Hof-, Partei- und Vereinsuniformen.
 
Zogen die Soldaten bis zum Ende des 19. Jhds. "bunt und auffällig" ins Feld, wurden ab dem Ersten Weltkrieg "feldgraue Uniformen" eingesetzt, damit die Soldaten im Gelände schwer sichtbar waren. Die Pickelhaube wurde durch den Stahlhelm ersetzt.
 
Die wohl beeindruckendste Veröffentlichung auf dem Gebiet der Uniformkunde stammt von Richard Knötel
 
Bayerisches Armeemuseum "Vom bunten Rock zum Kampfanzug"

Waffenkunde

Die Geschichte der Waffen ist so alt wie die Menschheit selbst. Wie bei allen anderen Lebewesen, so bestand auch das Bedürfnis der Menschen darin, die eigene Existenz zu sichern. Neue Bearbeitungsmöglichkeiten, Materialien und Erfindungen führten zu einer stetigen Weiterentwicklung der Waffentechnik. 

Bereits im Mittelalter wurden Waffen schon unter industriellen Bedingungen gefertigt. Geachtet wegen ihres kunstvollen Handwerks, zogen Waffenschmiede ähnlich wie Landsknechte von Dienstherr zu Dienstherr und verkauften ihre Leistungen.

Mit dem Ende des Mittelalters änderte sich, bedingt durch die Weiterentwicklung der Feuerwaffen, auch die Art der Kriegsführung. Der Kampf Mann gegen Mann wurde nach und nach durch die Verwendung von Distanzwaffen überholt. Die Artillerie gewann auf dem offenen Schlachtfeld an Bedeutung. 

Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert änderte sich aber nicht nur der Einsatz von Waffen bei militärischen Konflikten, sondern auch bei persönlichen Auseinandersetzungen. Adlige und besser gestellte Bürgerliche verwendeten statt Blankwaffen (Degen) vermehrt Schusswaffen bei Auseinandersetzungen (z.B. Duellen).

Seine großen Niederlagen erlebte Friedrich der Große (der Alte Fritz), weil er bei seiner Kriegsführung vollkommen ignorierte dass in den fast zwei Jahrzehnten zwischen dem Einmarsch in Schlesien (1740) und dem Fiasko von Kunersdorf (1759) insbesondere die österreichischen Waffenschmieden gewaltige Fortschritte in der Artillerietechnik gemacht hatten. Er verachtete die Artillerie geradezu. Ihren Regimentern ließ er die schlechtesten Rekruten zuteilen. 1768 stellte der Alte Fritz wehmütig fest: "In den ersten Kriegen entschieden nicht die Kanonen, sondern die Menschen den Sieg. Nun ist alles anders: Die Kanone macht alles, und die Infanterie kommt nicht mehr zum Kampf mit der blanken Waffe."

Im 19. Jhd schritt die waffentechnische Entwicklung rasant voran und reichte von der Entwicklung der ersten Feuerwaffen mit Perkussionsschloss bis zur Einführung der ersten Hinterladergewehre. Die leistungs-fähigeren Gewehre änderten die Kriegsführung. So wurden beim deutsch-dänischen Krieg 1864 und dem amerikanischen Bürgerkrieg 1861–1865 schon in Schützengräben gekämpft. Feuergeschwindigkeit, Reichweite und Präzision konnten enorm gesteigert werden. Beim Hinterladergewehr war das Laden im Liegen möglich, was zusammen mit dem neuartigen rauchschwachen Pulver die Tarnung erheblich verbesserte. 

Am Ende des 19. Jhds. hatte besonders die Entwicklung des Maschinengewehrs wesentliche Auswirkungen auf die Kriegsführung. Das Vorherrschen der Defensive durch das Maschinengewehr wurde erst durch die Panzertruppe, die besonders im Zweiten Weltkrieg als eigenständige Waffengattung operativ wirken konnte, aufgehoben. Hier wiederum zeigte sich, dass eine Verbindung verschiedener Waffengattungen erfolg-versprechender ist. Durch die Begleitung von Panzergrenadieren (von leicht gepanzerten Fahrzeugen absitzende Infanterie) wurden die Verluste der Panzer durch gegnerische Infanteristen verringert. Artillerie auf Selbstfahrlafetten, sogenannte "Sturmgeschütze", kamen ebenfalls im Zweiten Weltkrieg auf. Konventionelle Geschütze mit Zugmaschine waren bei Luftüberlegenheit des Gegners nur noch von begrenztem Nutzen. 

In verschiedenen Kulturen war und ist das Tragen von Waffen Ausdruck für die soziale, wirtschaftliche oder politische Stellung des Trägers oder ein Symbol der Männlichkeit

Der Papst überreichte das Reichsschwert des Heiligen Römischen Reiches dem römisch-deutschen Kaiser bei dessen Krönung als Zeichen der weltlichen Macht, die er aus der Hand Gottes erhält. Das ebenfalls zu den Herrschaftszeichen zählende Zepter ist eine aus Edelmetallen und Edelsteinen hergestellte Abwandlung des Streitkolbens.

Bis zur heutigen Zeit werden z.B. Staatsgästen reich verzierte Waffen als Geschenk überreicht. Manche besonders verzierte (gravierte) Waffen aus edlen Materialien sind nicht zum Gebrauch bestimmt, sondern sollen in erster Linie ästhetischen Ansprüchen genügen ... sie sind daher vor allem als Kunstgegenstände anzusehen.

(wikipedia - Waffe(wikipedia-militärgeschichte)

Phaleristik (Ordenskunde)

Der Begriff Phaleristik leitet sich von dem lateinischen Wort "phalare" (Brustschmuck) ab und bezeichnet eine historische Grundwissenschaft, die Orden, Ehrenzeichen und Auszeichnungen mit ihrem Zubehör (Verleihungsurkunden, Statuten ...) in geschichtlicher, soziologischer und kunstgeschichtlicher Dimension erfasst, sammelt und dokumentiert.

Orden und Ehrenzeichen sind zum Tragen bestimmte Auszeichnungen, die den Beliehenen öffentlich kenntlich machen. Als Ehrenzeichen werden alle sichtbar zu tragenden Auszeichnungen bezeichnet, die nicht ausdrücklich Orden genannt werden. Der Unterschied zwischen Orden und Ehrenzeichen besteht ausschließlich in der Benennung und wurzelt in den Ehrvorstellungen des späten 18. und 19. Jahrhunderts. Im Allgemeinen werden als Orden die höheren, und als Ehrenzeichen die niederen Verdienstauszeichnungen bezeichnet. Ursprünglich war es üblich, dass Orden nur an Adlige und Offiziere verliehen wurden, während Ehrenzeichen von jedermann erworben werden konnten. Die Inhaber eines Ordens wurden als Ritter bezeichnet, die eines Ehrenzeichens lediglich als Inhaber. Heute ist diese Unterscheidung weitgehend bedeutungslos.

Die neuzeitlichen Orden und Ehrenzeichen haben ihre Wurzeln im Ordenswesen der geistlichen Ritterorden des Mittelalters (Templer (1118), Johanniter (1099), Deutscher Orden (1190)), die Abzeichen als Zeichen ihrer Zugehörigkeit an der Kleidung trugen, und der weltlichen Ritterorden des Spätmittelalters wie z.B. des englischen "Hosenbandorden" (The Most Noble Order of the Garter (1348) oder des burgundische "Orden vom Goldenen Vlies" ( 1430).

Im Verlaufe des 17. Jhds   entstanden Auszeichnungen (Verdienst- und Tapferkeitsmedaillen) zur Belohnung für militärische Verdienste, die zunächst nur für adlige Offiziere vorgesehen waren. Im Zuge der Revolutionskriege am Beginn des 19. Jhds  wurden auch Ehrenzeichen für bürgerliche Unteroffiziere, Mannschaften und nichtmilitärische Leistungen z.B. im Sanitätswesen gestiftet. Im Laufe des 19. Jhds erlebte das Ordenswesen einen raschen Aufschwung, zahlreiche Orden wurden abgestuft und durch Beigabe von Eichenlaub, Schwertern und dergleichen ausdifferenziert. 

Seine Blütezeit hatte das Ordens- und Auszeichnungswesen in den totalitären Staatssystemen des 20. Jahrhunderts. Besonders in der Zeit von 1933-1945 kamen Orden und Auszeichnungen in vorher nicht gekanntem Ausmaß zur Verleihung. Auch die ehem. Sowjetunion und die ehem. DDR verliehen zahlreiche Auszeichnungen.

Heute gibt es in Deutschland neben dem "Bundesverdienstkreuz" und den "Verdienstorden der deutschen Bundesländer" auch einige "Auszeichnungen der Bundeswehr".

Während die Phaleristik die Orden und Ehrenzeichen lange Zeit losgelöst von ihren Trägern untersucht hat, werden heute die materielle und symbolische Bedeutung und der damit verbundene gesellschaftliche Status mit einbezogen.

Die Phaleristik bietet dem Sammler ein breites Spektrum an zivilen und militärischen Orden und Ehrenzeichen aus vielen Ländern der Welt. Nicht nur Seltenheit und Erhaltung sind wichtige Kriterien für die Preisfindung bei Orden und Ehrenzeichen. Auch die originale Verleihungsurkunde oder zusätzliche Informationen (z.B. Briefe und Fotos) über den Träger wirken sich auf den Sammlerwert aus. Egal, ob man eine Sammlung von Orden und Ehrenzeichen nach historischen, geographischen oder persönlichen Gesichtspunkten anlegt, eine gewisse Fachkenntnis ist in jedem Fall vonnöten, weshalb sich Anfänger auf diesem Gebiet von einem Experten beraten lassen sollten.

 

Vexillologie (Fahnenkunde)

Der Begriff "Vexillologie" leitet sich von dem lateinsichen Wort "vexilium" (Fahne) ab. 
 
Die Vexillologie unterscheidet Fahnen und Flaggen insofern, als eine Fahne an einer Stange zum Tragen fixiertes Einzelstück ist, während eine Flagge an einem Fahnenmast gehisst wird und beliebig oft ersetzt werden kann.
 
Erste Aufzeichnungen über Fahnenbeschreibungen fanden sich bereits im 14. Jahrhundert.
 
Ein bedeutendes Werk der Vexillologie ist das “Flaggenbuch” von 1939, das unter der Leitung des Oberkommandeurs der deutschen Marine erschien und von Dr. Ottfried Neubecker bearbeitet wurde. Nach dem zweiten Weltkrieg und bis zu seinem Tode im Jahre 1992 blieb er Deutschlands bedeutendster Wappen-, Fahnen- und Ordenskundler.

(wikipedia - vexillologie)  (signa-fahnen) (Deutsche Gesellschaft für Flaggenkunde)

Relikte totalitärer Staatssysteme

Wer militärhistorisch interessiert ist, stößt unweigerlich auf Exponate aus historischen Zeiträumen in denen Diktaturen oder andere menschenverachtende Unrechtsregime geherrscht haben ... insbesondere auf Hinterlassenschaften und zeitgeschichtliche Dokumente aus dem Dritten Reich, der Stalin-Diktatur und des italienischen Faschismus ... schließlich wurde zu dieser Zeit der größte und blutigste Krieg seit Menschengedenken geführt, an dessen Ende mehr als 50 Millionen Menschen den Tod fanden.

Auch die kommunistischen Staatssystem der Nachkriegszeit (UdSSR, ehem. DDR, CSSR usw.) sind als totalitäre Unrechtsregime zu charakterisieren.

Die totalitären Systeme des 20. Jahrhunderts waren aber keine Militärdiktaturen. Bei Bezeichnungen wie "Führer" und "Duce" handelt es sich um Bezeichnungen aus dem nichtmilitätische Bereich. 

Zu keiner anderen Zeit gab es eine derartige Vielfalt an Organisationen, mit eigenen Uniformen, Auszeichnungen und Blankwaffen, wie zur Zeit des "Dritten Reiches". Relikte von Organisationen aus dieser jüngsten deutschen Geschichte (wie NSKK, NSFK, SA, HJ, DJ, BDM usw.) werden dem Bereich "Militaria" zugeordnet und gelten als museale Exponate aus einer vergangenen Epoche.

Gegenstände, die mit Symbolen totalitärer Staatssysteme versehen sind, stellen wichtige Dokumente der Zeitgeschichte dar, denn sie dokumentieren in besonderer Weise den verbrecherischen Mißbrauch militärischer Macht durch deren Potentaten. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es daher wichtig, dass originale Relikte aus der jüngsten deutschen Geschichte und anderen Zeiträumen mit totalitären Staatssystemen nicht von der militärhistorischen Forschung ausgeschlossen und von seriösen militärhistorischen Veranstaltung verbannt werden.

Dies ist jedoch nur insoweit zu tolerieren, soweit Veranstalter, Aussteller und Besucher sich nicht mit einer dieser Ideologien identifizieren oder mit der Präsentation und Weitergabe der Objekte weltanschauliche Werbezwecke verfolgen oder dulden.

Die Sammelleidenschaft darf keinesfalls so weit gehen, dass Soldatentum und Kriege heroisiert werden, sondern eine aktive, bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Militär- und Zeitgeschichte und den Geschehnissen der Kriege sollte stets der Antrieb für das Interesse und die Sammeltätigkeit sein.

Militaria Ankauf

Sie haben noch alte Militärsachen auf Ihrem Speicher, in einem Schrank oder einer Schublade. Wir kaufen Ihre Erinnerungsstücke (Einzelstücke, Sammlung, Nachlass) gerne für wissenschaftliche und museale Zwecke (Ausstellungen und die geplante Einrichtung eines Museums für Militärhistorik und Zeitgeschichte) an. Wir verfügen über eine mehr als 30jährige Erfahrung. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Wenn Ihre Militaria-Sammlung nur noch nutzlos herumsteht und Ihnen keine Freude mehr bereitet oder in Kisten verpackt auf dem Speicher verstaubt, dann sollten Sie darüber nachdenken, sie zu verkaufen. Keine Sammlung ist zu groß oder zu klein. Geben Sie uns eine Chance, Ihnen ein Angebot zu unterbreiten.

Geschichtsverein Siershahn e.V. - Abteilung Militärgeschichte

Uniformen

Ankauf von Uniformen: der bunte Rock Wehrmachtsuniform, feldgraue Uniform, feldgraue Ulanka, feldgraue Husarenjacke, Husarenhose, WH-Schirmmütze, SS-Schirmmütze, SS-Feldbluse, SS-Hose, SS-Schuhe, SS-Stiefel, SS-Tarnjacke, SS-Tarnfeldbluse, Wintertarnjacke, SS-herbsttarnung, SS-frühlingstarnung, SS-frühjahrstarnung, Palmenmuster-Tarnjacke, Tarnparka, Wendbarer Tarnanzug, Wehrmachts-Tarnjacke, HJ-Feldbluse, SA-Feldbluse, SS-Abzeichen, SS-Uniformeffekten, SS-Troddel, Schulterstücke, Kragenspiegel, Epauletten, Uniformknöpfe, SS-Uniformknöpfe, SS-Abzeichen, SS-Adler, SD-Raute, Waffen-SS Uniform, SS-Mann, SS-Unterscharführer, SS-Ausweis, SS-Soldbuch, SS-Orden, Gebirgsjäger, SS-Streifendienst, Fallschirmjäger, Fallschirmschützen, Flugzeugführer, Pilotenjacke, Fliegerkopfhaube, Sauerstoffmaske ...

  • komplette Uniformen ... Wehrmachtsuniform, feldgraue Uniform, kaiserliche Uniform, Husarenuniform, Kürassieruniform
  • Uniformteile (Jacken, Hosen, Mäntel ...) ... SS-Uniform, SS-Uniformjacke, SS-Mütze, SS-Hose
  • Feldjacken, Paradejacken, Ausgehkjacken, Dienstjacken, Panzerjacken und Panzerhosen ... Panzeruniform, Regiment 
  • Tarnbekleidung ... SS-Tarnjacke, SS-Wendetarnjacke, Palmtarnmuster, SS-Tarnhose, Scharfschützen-Schlupfhemd
  • Fallschirmjäger-Knochensäcke, Scharfschützen-Hemden, wendbare Wintertarnanzüge ...
  • Fliegerbekleidung (heizbare Piloten-Kombis, Pilotenjacken ...) ... Fliegerjacke, Flieger-Lederjacke, Fliegerhose
  • usw.

Alte Helme

Ankauf von militärischen Kopfbedeckungen: Pickelhaube, Tschapka, Ulanentschapka,Kürassierhelm, Generalshelm,Offiziershelm,Tschako

  • Tschapkas ... Offiziers-Tschapka, Mannschaftstschapka, Tschapka M 1806
  • Pickelhauben ... Gernerals-Pickelhaube, Offiziers-Pickelhaube, Mannschafts-Pickelhaube, Hessen Pickelhaube
  • Kürassierhelme ... Gardekürassier
  • Garde du Corps (GdC) - Helme
  • Tschakos ... Jägertschako, Polizeitschako
  • Grenadiermützen ... Regiment von Goeben, Koblenzer Regiment, Ehrenbreitstein
  • Husarenmützen ... Gardehusaren, Leibgardehusaren
  • usw.

Helme aus dem 1. und 2. Weltkrieg

Ankauf von militärischen Helmen aus dem 1. Weltkrieg (1. WK) und 2. Weltkrieg (2. WK): Mimikrihelm,Fallschirmjägerhelm,Wehrmacht Stahlhelm,SS-Stahlhelm, WL-Tropenhelm, SS-Tropenhelm, WH-Tropenhelm ....

  • Stahlhelme ... Stahlhelm 1. WK, WH-Stahlhelm,Wehrmachtsstahlhelm, SS-Stahlhelm, Waffen-SS-Stahlhelm
  • Fallschirmjägerhelme (Springerhelme) ... Stahlhelm für Fallschirmjäger
  • Panzerschutzmützen ... Panzerhelm, Helm für Panzersoldaten
  • Tropenhelme
  • Helmüberzüge ... Tarnbezug für Stahlhelm, SS-Tarnbezug für Stahlhelm
  • NSKK-Lederhelme
  • Fliegerhelme
  • Polizeitschakos
  • usw.

Mützen

Ankauf von Mützen der Wehrmacht: Waffen-SS-Schirmmütze, Waffen-SS-Offiziersmütze, Generalsmütze,Mütze General, WH-Schiffchen, Wehrmacht Einheitsfeldmütze, SS-Tarnmütze, SS-Mütze ...

  • Schirmmützen ... Wehrmachtsschirmmütze, Offiziersschirmmütze, SS-Schirmmütze, Waffen-SS-Schirmmütze
  • Feldmützen ... Feldmütze der Wehrmacht, Feldmütze der Waffen-SS, Krätzchen
  • Baschlikmützen
  • Schiffchen ... SS-Schiffchen, Waffen-SS-Schiffchen, Panzer-Schiffchen, HJ-Schiffchen
  • usw.

Uniformeffekten

Ankauf von Uniformeffekten: Epauletten, Kragenspiegel, Schulterstücke, Wehrmacht Brustadler, Ärmelband Großdeutschland, Schulterstücke Großdeutschland, Kragenspiegel Panzertrupppe, Kragenspiegel General, Schulterstücke General, Brustadler General ...

  • Epauletten
  • Schulterklappen
  • Kragenpiegel
  • Hoheitsabzeichen
  • Brustadler und Ärmelbänder ... SS-Ärmeladler, Ärmeladler der SS, Wehrmachtsbrustadler, SD-Raute
  • Achselschnüre
  • usw.

Orden und Ehrenzeichen

Ankauf Deutsches Kreuz in Gold, Ankauf Urkunde Deutsches Kreuz in Gold, Ankauf Fliegerpokal, Ankauf Fliegernachlass, Ankauf Ritterkreuz, Ankauf Ritterkreuz-Urkunde

Ankauf Ehrenschale der Luftwaffe, Ankauf Ehrenpokal der Luftwaffe, kaufe Ritterkreuz, kauf Urkunde zum deutschen kreuz in gold, kaufe verleihungsurkunde Flieger

  • Ritterkreuze (von einzelnen Ritterkreuzen, Urkunden, Mappen bis bin zu kompletten Nachlässen von Ritterkreuzträgern) ... RK, RK-Träger, Ritterkreuznachlass, Ritterkreuz-Urkunde, Ritterkreuz-Mappe, Ritterkreuz-Etui
  • Deutsches Kreuz (silber/gold) ... DKiG, DKiS
  • Luftwaffenpokal ... Fliegerpokal
  • Fliegerspangen ... Frontflugspange gold, silber bronze
  • Nahkampfspange in Gold
  • Orden von Jagdfliegern ... Frontflugspange Jagdflieger, Frontflugspange Kampfflieger
  • Verleihungsdokumente ... Verleihungsurkunde, Besitzzeugnis
  • Ordensetuis ... Etuis von Orden, Verleihungstüte
  • usw.

Blankwaffen

Säbel Degen IOD Blüchersäbel Infanterie Offiziers Degen Husarensäbel gereralsdegen Degen für Generale Leibgardehusar Bajonett Seitengewehr Hirschfänger Saufeder Heeres-Offiziers-Dolch Herres-Offz-Dolch Luftwaffen Offiziersdolch LW Offz. Dolch SS-Degen SS-Dolch SS Führerdegen SS Unterführerdegen Obescharführer Hitlerjugendführer HJ-Führer HJ-Führerdolch SA-Dolch NSKK-Dolch NSFK-Dolch Luftwaffenschwert Prototyp NSDAP Freikorps allgemeine-SS Waffen-SS SS-Führer IOD alter Art

  • Säbel ... Heeres Offizierssäbel, Löwenkopfsäbel, Blüchersäbel, Husarensäbel, Kavaleriesäbel
  • Degen ... SS-Degen, SS-Führerdegen, SS-Unterführerdegen, IOD, Infanterie Offiziers Degen
  • Ehrendolche ... SS-Dolch, SA-Dolch, NSKK-Dolch, HJ-Dolch, NSFK-Dolch, Heeres-Offiziersdolch, LW-Offiziersdolch
  • Hirschfänger
  • Troddeln und Portepees
  • Gehänge und Koppelschuhe
  • usw.

Feldbinden und Koppel

Ankauf Koppelschloss, Ankauf Wehrmacht Koppelschloss, Ankauf Reichswehr Koppelschloss, Ankauf Feldbinde, Ankauf SS-Koppel, Ankauf SS-Koppelschloss, Koppelschloss Gott mit uns, Koppelschloss meine ehre heißt treue

  • Feldbinden ... Preußen, Sachsen, Württemberg, Bayern, Nassau, Hessen
  • Offiziers und Manschafts-Koppel ... SS-Koppel, SS-Offizierskoppel, SS-Mannschaftskoppel
  • Feldbindenschlösser
  • Koppelschlösser ... SS-Koppelschloss, HJ-Koppelschlos, SS-Führer-Koppelschloss, SS-Offizierskoppelschloss
  • usw.

Ausrüstung

  • optische Geräte (Zielfernrohre, Ferngläser, Flak-Fernrohre, Graben-Fernrohre ...) und deren Behälter
  • Deko-Stielhandgranaten
  • Pistolentaschen
  • Feldflaschen
  • Gasmasken und Gasmaskenbüchsen
  • Spaten mit Belederung
  • Y-Tragegestelle
  • Patronen- und Magazintaschen ... MP-40 Magazintasche, Sturmgewehr-Magazintasche, K43 / G43-Magazintasche
  • Dreiecks-Zeltplanen (Tarnzeltplanen) ... SS-Zeltplane, SS-Tarnzeltplane, Zeltplane mit SS-Muster
  • usw.
Flugzeugteile und Fliegerausrüstung

  • Fliegerbekleidung ... Pilotenbekleidung 1. Weltkrieg, Pilotenbekleidung 2. Weltkrieg
  • Fliegerstiefel
  • Fliegerkopfhauben
  • Pilotenhandschuhe ... beheizbare Fliegerhandschuhe,
  • Schwimmwesten für Flieger, Rettungswesten für Flieger
  • Rettungs-Schlauchboote ... für Flieger, Schlauchboot für Flugzeug, Schlauchboot Pilot, Schlauchboot 2. Weltkrieg
  • Flugzeuginstrumente ... Höhenmesser, Borduhr, Kreiselkompass
  • Sauerstoffmasken für Piloten 2. Weltkrieg
  • Fliegeruhren ... Armkompass Flieger 2. Weltkrieg
  • Flugbücher ... Flugbuch, Flugbuch von Ritterkreuzträger, Flugbuch Jagdflieger, Flugbuch Stuka
  • usw.

Fotoalben und Dokumente

  • Urkunden, Besitzzeugnisse, Beförderungen, Belobigungen, förmliche Anerkennungen
  • komplette Urkundenkonvolute (insbesondere von Sondereinheiten: Fallschirmjäger, U-Bootfahrer, Jagdflieger hohen Offizieren (Generale, Ritterkreuzträger usw.) oder Waffen-SS
  • Soldbücher, Wehrpässe ... SS-Soldbuch, SS-Wehrpass, Panzer-Soldbuch, Pazer Wehrpass, Fallschirmjäger-Soldbuch
  • Autographen (Unterschriften) von Persönlichkeiten und Ritterkreuzträgern auf Schriftstücken und Fotopostkarten
  • Militärische Fotos und militärische Fotoalben ... Fotoalbum  Ritterkreuzträger, Fotoalbum General, Fotoalbum Panzer,
  • Kriegstagebücher ... Kriegstagebuch Panzersoldat, Kriegstagebuch Fallschirmjäger
  • Plakate ... NSDAP-Plakat, SS-Plakat, WSS-Plakat, Waffen-SS-Plakat, HJ-Plakat, Plakat Sudetenland Protektorat
  • Propagandablätter ... Waffen-SS-Urkunde, Urkunde der Waffen-SS
  • usw.

Fallschirmjägersausrüstung

  • Fallschirmjäger-Knochensack ... FJ-Knochensack, Fallschirmjäger-Tarnjacke, Fallschirmjägerhose
  • Fallschirmjäger-Stiefel ... Stiefel für Fallschirmjäger, FJ-Stiefel
  • Fallschirmjäger-Uniformen
  • Fallschirmjäger-Ärmelbänder
  • Fallschirmjäger-Messer (ohne Arretierung WaffG)
  • Abwurfbehälter der Fallschirmjäger
  • Fallschirmjäger-Knieschoner und Ärmelschoner ... Fallschirmjäger-Bandulier
  • usw.

Vorderladerpistolen und -gewehre

 
Ordonanz-Waffen aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg

  • Deko-Langwaffen (Karabiner, Gewehre ...)
  • Deko-MGs und MPs  vor 1945 (MP 38/40, MG 34, MG 42, Sturmgewehr ...)
  • Deko-Kurzwaffen (Mauser C 96, P 08, P 38, Mauser HSC ...)
  • Deko-Panzerfäuste
  • usw.

funktionsfähig nur gegen EWB, Dekowaffen frei ab 18 Jahren !!!

Technische und optische Geräte

  • Funkgeräte
  • Minensuchgeräte
  • Panzer-Sprechfunk
  • Radios
  • Enigma
  • Ferngläser
  • Grabenfernrohre
  • Entfernungsmessgeräte
  • Flak-Ferngläser
  • Panzer-Sprechfunk

Kriegs- und Militärgemälde

  • Schlachtengemälde
  • Soldatenportraits
  • histor. Portraits von Staatsmännern
  • Adelsportraits

Reservistika

  • Reservistenkrüge
  • Reservistenflaschen
  • Reservistentassen
  • Reservistenbilder (z.B. China)
  • usw.

Fahnen und Standarten

  • Regimentsfahnen
  • Autostander
  • Reservistenvereinsfahnen
  • Fahnenstangen
  • Fahnenspitzen
  • usw.

Bronzen, Porzellan, Ehrengeschenke ...

  • Porzellanfiguren (Allach, Meißen, KPM ...)
  • Allach-Teller (Julteller ...)
  • Meißen-Regimentsteller
  • Studenten- und Handwerkerkrüge
  • Bronzefiguren, -büsten ...

Militärspielzeug

 

  • Blechspielzeug
  • Elastolin
  • Lineol
  • Hausser
  • Bing
  • Märklin
  • Tipp & Co.
  • Wiking-Schiffe
  • usw.

und vieles mehr ....

Ankauf Militaria

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